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PKW: Nachrüsten eines Dieselpartikelfilters

Für Fahrzeugeigentümer gibt es im Falle einer Umweltzoneneinführung oder einer Verschärfung der so genannten „Plakettenverordnung" entsprechend dem Bundesimmissionsschutzgesetz meist nur zwei Möglichkeiten, weiterhin eine Umweltzone in Deutschland zu befahren: entweder das Neuanschaffen eines Fahrzeugs oder das Nachrüsten eines Dieselpartikelfilters (DPF). Durch die Nachrüstung eines Partikelfilters kann das Fahrzeug auf die erforderliche Schadstoffnorm aufgerüstet werden.

In Berlin z.B. wird es ab dem 01.01.2010 nicht mehr die Möglichkeit geben, ein Fahrzeug in der Umweltzone zu bewegen, das nicht die erforderliche Euro 4 Norm erfüllt. Das Nachrüsten des Fahrzeugs mit einem Dieselpartikelfilter – die durchschnittlichen Nachrüstkosten liegen bei ca. 790.- Euro – ist hier eine günstige Lösung. Einerseits, weil die aufwändige und kostenintensive Neuanschaffung eines Fahrzeugs umgangen werden kann und andererseits, weil es neben der beträchtlichen Wertsteigerung des nachgerüsteten Fahrzeugs von durchschnittlich 914,- Euro eine steuerliche Förderung in Höhe von 260.- Euro gibt.

Für den Fall, dass das nachzurüstende Fahrzeug älter als fünf Jahre ist oder mehr als 80.000 Kilometer Laufleistung besitzt, hat der Gesetzgeber den zusätzlichen Austausch des Katalysators vorgeschrieben. Dies würde die Nachrüstung jedoch zu einer relativ kostenintensiven Angelegenheit machen. Um dies zu vermeiden, hat die Industrie Systeme entwickelt, die den auszutauschenden Katalysator bereits mit enthalten. Das sind die sogenannten Austauschsysteme. Dem gegenüber gibt es die sogenannten Zusatzsysteme, bei denen nur der Partikelfilter enthalten ist. Beide Systeme sind für viele Fahrzeugmodelle erhältlich.

Durch die Nachrüstung mit einem Partikelfilter wird die Schadstoff- bzw. Euronorm nicht selbst erhöht. Aus einem Euro 3 Fahrzeug z.B. wird also nicht ein Euro 4 Fahrzeug. Das Euro 3 Fahrzeug mit einem nachgerüsteten Partikelfilter erhält dann den Zusatz PM (Partikelminderung) und wird einem Euro 4 Fahrzeug bezüglich der Umweltplakette gleichgestellt. Es erhält ebenfalls die grüne Umweltplakette.

Für Fahrzeugeigentümer gibt es im Falle einer Umweltzoneneinführung oder einer Verschärfung der so genannten „Plakettenverordnung" entsprechend dem Bundesimmissionsschutzgesetz meist nur zwei Möglichkeiten, weiterhin eine Umweltzone in Deutschland zu befahren: entweder das Neuanschaffen eines Fahrzeugs oder das Nachrüsten eines Dieselpartikelfilters (DPF). Durch die Nachrüstung eines Partikelfilters kann das Fahrzeug auf die erforderliche Schadstoffnorm aufgerüstet werden.

In Berlin z.B. wird es ab dem 01.01.2010 nicht mehr die Möglichkeit geben, ein Fahrzeug in der Umweltzone zu bewegen, das nicht die erforderliche Euro 4 Norm erfüllt. Das Nachrüsten des Fahrzeugs mit einem Dieselpartikelfilter – die durchschnittlichen Nachrüstkosten liegen bei ca. 790.- Euro – ist hier eine günstige Lösung. Einerseits, weil die aufwändige und kostenintensive Neuanschaffung eines Fahrzeugs umgangen werden kann und andererseits, weil es neben der beträchtlichen Wertsteigerung des nachgerüsteten Fahrzeugs von durchschnittlich 914,- Euro eine steuerliche Förderung in Höhe von 260.- Euro gibt.

Für den Fall, dass das nachzurüstende Fahrzeug älter als fünf Jahre ist oder mehr als 80.000 Kilometer Laufleistung besitzt, hat der Gesetzgeber den zusätzlichen Austausch des Katalysators vorgeschrieben. Dies würde die Nachrüstung jedoch zu einer relativ kostenintensiven Angelegenheit machen. Um dies zu vermeiden, hat die Industrie Systeme entwickelt, die den auszutauschenden Katalysator bereits mit enthalten. Das sind die sogenannten Austauschsysteme. Dem gegenüber gibt es die sogenannten Zusatzsysteme, bei denen nur der Partikelfilter enthalten ist. Beide Systeme sind für viele Fahrzeugmodelle erhältlich.

Durch die Nachrüstung mit einem Partikelfilter wird die Schadstoff- bzw. Euronorm nicht selbst erhöht. Aus einem Euro 3 Fahrzeug z.B. wird also nicht ein Euro 4 Fahrzeug. Das Euro 3 Fahrzeug mit einem nachgerüsteten Partikelfilter erhält dann den Zusatz PM (Partikelminderung) und wird einem Euro 4 Fahrzeug bezüglich der Umweltplakette gleichgestellt. Es erhält ebenfalls die grüne Umweltplakette.

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